Partners | Maison de Terre des hommes

UNSERE PARTNER

Die “Reise ins neue Leben” der Kinder, die in Massongex beherbergt werden, ist nur möglich durch eine komplexe Zusammenarbeit einer Kette von humanitären Einrichtungen und fachlichen Institutionen. La Maison de Terre des hommes ist nur eines dieser unentbehrlichen Glieder der Kette.

Terre des hommes Lausanne und Sentinelles

Die Stiftung Terre des hommes in Lausanne gibt die Kinder in Obhut von La Maison de Terre des hommes. Auch Sentinelles vertraut La Maison jedes Jahr Kinder an. Diese beiden Organisationen stellen die Begleitung jedes Kindes von seiner Identifizierung im Heimatland, über seinen Aufenthalt in der Schweiz bis nach seiner Rückkehr sicher. Das Programm „medizinische Spezialbehandlungen“ von Terre des hommes in Lausanne und von Sentinelles ist in ständiger Zusammenarbeit mit dem Personal von La Maison.

 

Versorgung

Die Kinder werden in den Universitätsspitälern Genf und Lausanne, sowie im Hôpital Ophthalmique Jules-Gonin (Augenklinik Jules Gonin) operiert.

Bei ihrer Ankunft in der Schweiz werden die Kinder erstmals auf der Krankenstation des Flughafens Genf untersucht. Danach sie zur genaueren Untersuchung (Quarantänebilanz) in einem der Universitätsspitäler, im HEL (Kinderspital Lausanne) oder in Nyon oder Rennaz empfangen werden.

Transport und Begleitung

Alle Transfers zwischen Flughafen, Spitälern und La Maison werden von über 100 freiwilligen Begleitpersonen gewährleistet.

Während des Flugtransfers werden die Kinder von freiwilligen Begleitpersonen von Aviation sans Frontières begleitet.

Bei einem Notfall in La Maison intervenieren die OCVS , die Ambulances Clerc SA , Air-Glaciers und die Rega Minuten nach dem Anruf.

Die „Patinnen“ besuchen und betreuen die Kinder im Spital.

Stützen und Kompetenzen

Unseren Geschäftsbericht

HERZLICHEN DANK AN ALLE DIESE PARTNER, UNTERSTÜTZUNGEN UND FÄHIGKEITEN!
Ohne Ihre finanzielle Unterstützung ist nichts möglich!

La Maison de Terre des hommes wird nicht subventioniert und benötigt jährlich 3,3 Millionen Franken, um mehr als 200 Kinder zu retten. Ohne Spenden ist es unmöglich, seine Mission fortzusetzen.

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